TRANSPARENT, OFFEN, UNABHÄNGIG

Ich engagiere mich für eine offene und ehrliche Aufklärung der
Missbrauchs- und Misshandlungsfälle bei den Regensburger Domspatzen.

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AKTUELLES zum Anerkennungsverfahren: Entscheidung über alle Anträge bis Ende 2017 geplant.

Die Mitglieder des Anerkennungsgremiums, Frau Prof. Dr. Barbara Seidenstücker, Herr Prof. Dr. Knud-Christian Hein und Herr Rechtsanwalt Ulrich Weber sind am 20.12.2016 zusammengekommen und haben sich konstituiert. Im Januar 2017 hat das Anerkennungsgremium die Arbeit aufgenommen mit dem Ziel, alle Anträge noch im Jahr 2017 zu verbescheiden. Zum Fortgang der jeweiligen Verfahren erhalten die Antragsteller gesondert Nachricht.

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AKTUELLES zum Abschlussbericht: Berichtsveröffentlichung im Mai 2017.

Der Auftrag, die Misshandlungs- und Missbrauchsfälle bei den Regensburger Domspatzen seit 1945 aufzuklären, beschäftigt mich nun seit Auftragserteilung am 27. April 2015 annähernd zwei Jahre. Inzwischen ist das Projekt in der Phase der abschließenden Berichterstattung angelangt. Bereits vor geraumer Zeit wurde die Veröffentlichung eines Abschlussberichtes für das erste Quartal 2017 angekündigt. Aus gegebenem Anlass wird sich diese Veröffentlichung jedoch verzögern. Schon in  der ersten Phase des Aufklärungsprojektes – den ausführlichen Opfergesprächen – hatte die hohe Zahl der Meldungen dazu geführt, dass ein Zwischenbericht später als erwartet erstellt werden konnte. Diese Entscheidung hat sich damals als richtig erwiesen. Die daraus resultierende Breite der Datenlage hat die Qualität der Aufklärungsarbeit wesentlich positiv beeinflusst. Im Rahmen des Verfahrens zur Anerkennung erlittenen Leids sind in den vergangenen Wochen und Monaten weiterhin zahlreiche ergänzende Informationen eingegangen – sowohl von bereits bekannten Opfern als auch über neue Opfermeldungen. Diese Daten haben nicht nur für das Anerkennungsverfahren Relevanz, sondern auch für den Abschlussbericht. Qualität und Validität dieses Abschlussberichtes sind wesentliche Basis für eine Aufarbeitung der Geschehnissse. Daher bewerte ich den Anspruch auf Vollständigkeit des Berichtes eindeutig höher als die zeitliche Komponente. Nichtsdestotrotz laufen die Arbeiten am Abschluss des Auftrages auf Hochdruck. Nach derzeitigem Stand ist eine Veröffentlichung des Berichtes im Mai 2017 avisiert. Sobald ein konkretes Veröffentlichungsdatum feststeht, werden wir im Rahmen einer weiteren Ankündigung informieren. Im Sinne aller Beteiligten bitte ich um Verständnis, dass Anfragen hinsichtlich eines Zwischenstandes bis dahin nicht beantwortet werden können.

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HINSEHEN

… bedeutet für mich eine offene und neutrale Wahrnehmung aller Dinge, die Betroffene und Beteiligte mitzuteilen haben. Hinsehen heißt aber auch, das Leid der Opfer sichtbar zu machen. Die Umstände transparent zu machen, die zu den Taten selbst und dazu führen konnten, dass sie über Jahrzehnte im Dunklen blieben.
 

ZUHÖREN

… bricht das Schweigen. Zuhören heißt für mich,  aufgeschlossen sein, wahrnehmen, ernst nehmen. Nur wenn ich allen Beteiligten zuhöre, kann ich ihren berechtigten Bedürfnissen Gehör verschaffen.
 

ANTWORTEN

… kann nur der bekommen, dessen Fragen gehört worden sind. Eine echte Antwort ist immer Erwiderung, Reaktion und im besten Fall Impuls für eine Veränderung. Zu dieser Veränderung möchte ich beitragen.

 

 

Seien Sie Teil der Aufklärung.
Wenden Sie sich vertrauensvoll an mich
und meine zuständige Mitarbeiterin Gabriele Hierl:
0941 7060631
uweber@uw-recht.org
ghierl@uw-recht.org
Ulrich Weber Rechtsanwalt
Montag - Donnerstag: 9:00 - 16:00 Uhr
Harzstraße 22 I 93057 Regensburg